AX9 PowerPAR

Technische Daten

Bestellcode

AX9

LED Engine

Titan LED Engine

Farben

RGBMintAmber

LED-Gesamtleistung

105 W

LED-Leistungsaufnahme

70 W

Lichtstrom 2700K

2844 lm

Lichtstrom 3200K

3,214 lm

Lichtstrom 5500K

3047 lm

Beleuchtungsstärke 2700 K @ 1 m

41.755 lx

Beleuchtungsstärke 3200 K @ 1 m

47,078 lm

Beleuchtungsstärke 5500 K @ 1 m

44.355 lx

CRI (Ra)/ TLCI 3200- 6500 K*

≥96

Abstrahlwinkel

13°

Feldwinkel

25°

Blitzrate

0 – 25 Hz

Pixel

1

Akkulaufzeit

bis zu 20 Stunden

Akku-Lebensdauer

70 % nach 300 Zyklen

Ladezeit (nominal)

5 Stunden

Gleichspannungseingang

Nein

Gleichspannungs-Anschluss

Nein

Wechselspannungs-Eingang

100-240 VAC, 50/60 Hz, 2.3 A/115 VAC ~ 1.1 A/ 230 VAC 110 W

Wechselspannungs-Anschluss

PowerCON TRUE1 IN/OUT

DMX via Kabel

Ja

CRMX-Empfänger

Integriert

BluetoothBridge BTB

Integriert

Drahtlos-Frequenzbänder

CRMX, UHF, Bluetooth, WiFi

Reichweite

CRMX/UHF bis zu 300 m / 330 yds Bluetooth bis zu 3 m / 3.3 yds

Infrarot-Steuerung

Ja

Gehäusematerial

Aluminium

IP Schutzart

IP65

Umgebungstemperatur

0 – 40 °C / 32 – 104 °F

Gewicht

5.66 kg / 12.5 lb

Abmessungen L x B x T

175 mm x 222 mm x 256 mm / 6.9" x 8.7" x 10.1"

Montage-Optionen

AirlineTrack, 4x M6 Gewinde, AX9 Halterung (mit 3/8"-16 UNC-Gewinde, 1/2"-Loch)

Was ist in der Box?

Typische Spektren

RF-Eigenschaften

Drahtlosmodule

Modulation

ERP (Transmitter)

Anzahl Kanäle

EU: UHF***(863-870MHz)

FHSS

<25mW

47

USA: UHF (917-922.20MHz)

FHSS

<25mW

53

AUS: UHF (922.30-927.50MHz)

FHSS

<25mW

53

SGP: UHF (920.50-924.50MHz)

FHSS

<25mW

41

KOR: UHF (917.9-921.5MHz)

FHSS

<25mW

10

RUS: UHF (868.75-869.12MHz)

FHSS

<25mW

6

JPN: UHF (922.80-926.40MHz)

FHSS

<25mW

19

CRMX (2402-2480MHz)CRMX (2402-2480MHz)

FHSS

79

Bluetooth 5.0 LE (2402-2480MHz)

FHSS

10mW (BLE)

40

WiFi (2412-2472MHz)

DSSS, OFDM

100mW

13

***Allgemeine Zuteilung von Frequenzen für die Nutzung durch Funkanwendungen mit geringer Reichweite Frequenznutzungsvorschriften:

Frequenzbereich MHz1)Frequenzbereich MHz1)

Max. äquivalente Strahlungsleistung (ERP)

Zusätzliche Parameter / Frequenzzugangs- und Störungsminderungstechniken

865 – 868

25 mW

Anforderungen an den Frequenzzugang und Störungsminderungstechniken3) Alternativ kann auch ein maximaler Arbeitszyklus2) von 1 % verwendet werden.

868,0 – 868,6

25 mW

Anforderungen an den Frequenzzugang und Störungsminderungstechniken3) Alternativ kann auch ein maximaler Arbeitszyklus2) von 1 % verwendet werden.

868,7 – 869,2

25 mW

Anforderungen an den Frequenzzugang und Störungsminderungstechniken3) Alternativ kann auch ein maximaler Arbeitszyklus2) von 0,1 % verwendet werden.

869,40 – 869,65

500 mW

Anforderungen an den Frequenzzugang und Störungsminderungstechniken3) Alternativ kann auch ein maximaler Arbeitszyklus2) von 10 % verwendet werden.

869,7 – 870,0

25 mW

Anforderungen an den Frequenzzugang und Störungsminderungstechniken3) Alternativ kann auch ein maximaler Arbeitszyklus2) von 1 % verwendet werden.

1) Die Nutzung benachbarter Frequenzbänder innerhalb dieser Tabelle als ein einziges Frequenzband ist zulässig, sofern die besonderen Bedingungen für jedes dieser benachbarten Frequenzbänder erfüllt sind. 2) „Arbeitszyklus“ ist das Verhältnis Σ(Ton)/(Tobs) ausgedrückt als Prozentsatz, wobei „Ton“ die „Einschaltdauer“ einer einzelnen Sendeeinrichtung und „Tobs“ die Beobachtungszeit ist, die Ton in einem Beobachtungsfrequenzband (Fobs) gemessen wird. Sofern in dieser Rahmenvereinbarung nicht anders angegeben, ist Tobs ein fortlaufender Zeitraum von einer Stunde und Fobs das anwendbare Frequenzband in dieser Rahmenvereinbarung (Tabelle). 3) Es sind Frequenzzugangs- und Störungsminderungstechniken zu verwenden, deren Leistungsumfang mindestens den grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 2014/53/EU oder des Funkanlagengesetzes (FuAG) entspricht. Soweit einschlägige Techniken in harmonisierten Normen oder in Auszügen daraus beschrieben sind, deren Verweise im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß der Richtlinie 2014/53/EU veröffentlicht wurden, ist eine Leistung zu gewährleisten, die diesen Techniken mindestens gleichwertig ist.